1990 diskutierten die autorin heike reich und ich, was die (erfassbare? wiederzugebende?) wirklichkeit wäre.
unsere antwort: ‚the penguin’s rose’.

wir organisierten in frankfurt das 2tägige ‚penguin’s rose symposium’ mit acht
frauen und männern aus kunst, musik, design, literatur, kulinarik und film.
die gruppe tauchte in öffentlichen räumen auf, machte ihr ding und verschwand wieder.
eine aktion, deren tragweite damals nur rudi seitz vom kulturamt begriff. seitdem sind pinguin und rose so etwas wie wegweiser. meist tauchen sie einzeln auf, sehr selten zusammen.
sie finden sich bei menschen, an orten.

the penguin’s rose’ ist das theoretische fundament meiner arbeit:
pinguin und rose – unvereinbar, aber nicht voneinander zu trennen.